Freiheit.Liebe.Demokratie
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    „Freiheit hat man nicht, sondern tut man“, sagt Carolin Emcke, die aktuelle Trägerin des Friedenspreises des deutschen Buchhandels. Freiheit ist sehr eng mit der Demokratie verwandt, da erst die Demokratie es ist, die die Freiheit individueller Entscheidungen und Handlungen sowie individuelle Verantwortung ermöglicht. In der Regel wird Freiheit als die Möglichkeit verstanden, ohne Zwang zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können. close

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    Liebe stammt von dem mittelhochdeutschen liep ab, was etwas „Gutes, Angenehmes, Wertes“ aussagte. Im Allgemeinen ist es die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung und Wertschätzung, die ein Mensch einem anderen entgegenzubringen in der Lage ist. Das Gefühl der Liebe kann unabhängig davon entstehen, ob es erwidert wird oder nicht. Nach engerem und verbreitetem Verständnis ist Liebe ein starkes Gefühl, mit der Haltung inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den Zweck oder den Nutzen einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine entgegenkommende tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Wir alle haben Liebe erfahren, sie genossen und sie allzu schmerzhaft auch wieder verloren. Manche hätten sich mehr in Ihrem Leben gewünscht von dieser gewaltigen und alles heilenden Kraft. Was passiert, mit einem Menschen, der keine Liebe erfährt? Oder zu wenig? Kann man überhaupt ein Mass setzen was viel, wenig, zu wenig Liebe bedeuten soll? Ist Liebe überhaupt objektiv zu betrachten? Letzten Endes ist eines sicher klar; wer Liebe geben kann, wird auch Liebe erfahren. Auch wenn es platonische Liebe sein mag.

    Was ist Liebe für uns? Welche Liebe brauchen wir überhaupt? Kann Liebe nicht vieles sein? 
Und wie können wir ohne sie? Und wie können wir sie (er-)finden? close

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    Demokratie ist ein Sammelbegriff für moderne Lebensformen und politische Ordnungen. Der Begriff stammt von griechisch δημοκρατία „Herrschaft des Staatsvolkes“; von δῆμος dēmos „Staatsvolk“ und κρατός kratós „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“ und bezeichnet Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen. Sie gilt als tragendes Verfassungsprinzip und wird, entweder unmittelbar oder durch Auswahl entscheidungstragender Repräsentanten, an allen Entscheidungen, die die Allgemeinheit verbindlich betreffen, beteiligt. close

Dora
Balog
Meisner-Methode Kursleitung

Dora Balog ist in Budapest geboren. Nach dem Hochschulabschluss als Medienmanagerin wechselte sie zum Theater. Sie absolvierte ein Schauspielstudium an der Universität der Künste Târgu Mureş in Rumänien. Nach Engagements an verschiedenen Theatern in Ungarn und Siebenbürgen zog sie in die Schweiz um an der Zürcher Hochschule der Künste Schauspiel zu studieren. Seit dem Erwerb ihres Masterdiploms 2012 arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin in verschiedenen Film- und Theaterproduktionen im deutsch- und englischsprachigen Raum. Seit 2014 arbeitet sie als Schauspieldozentin an der Stage Art & Musical School in Adliswil (Meisner-Technik und Rollenstudium). Seit 2017 ist sie auch als Coach für Schauspieler in Einzelberatung tätig.

www.dorabalog.com
www.balogcoaching.ch

You Wish Theater Company,
Feldeggstrasse 50,
8008 Zürich.
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